Kommunale Wärmeplanung: Gemeinde Schönaich

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Kommunale Wärmeplanung für die Gemeinde Schönaich

 

Gesetzliche Verpflichtung zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung

Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet alle Kommunen zur Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung bis Mitte 2028. Die kommunale Wärmeplanung soll dabei als strategisches Planungsinstrument Erkenntnisse liefern, wie eine klimaneutrale Wärmeversorgung1 bis zum Zieljahr 2040 erreicht werden kann. Die Gemeinde Schönaich hat im Jahr 2025 die Erarbeitung der Wärmeplanung begonnen und analysiert darin die Möglichkeiten einer klimaneutralen Wärmeversorgung bereits für das kommunalpolitisch gesetzte Zieljahr 2040. Die kommunale Wärmeplanung weist grundlegend vier zentrale Arbeitsphasen auf: Bestandsanalyse inklusive Eignungsprüfung, Potenzialanalyse, Zielszenario und Maßnahmenkatalog.

 

Bestandsanalyse

Die Bestandsanalyse hat das Ziel, den aktuellen Wärmebedarf und -verbrauch und die daraus resultierenden Treibhausgas-Emissionen (THG) für die gesamte Kommune zu bestimmen. Durch die Datenerhebungsermächtigung im Wärmeplanungsgesetz liegen hierfür reale Daten zum Energieverbrauch als auch Informationen zu den vorhandenen Gebäudetypen, der Versorgungsstruktur aus Gas- und Wärmenetzen, Heizzentralen sowie der dezentralen Wärmeversorgungsstruktur der Wohn- und Nicht-Wohngebäude vor. Im Rahmen der Bestandsanalyse ist die Kommune in 36 Teilgebiete eingeteilt worden, um auf dieser Ebene jeweils passende Lösungsansätze zu ermitteln und die Ergebnisse datenschutzkonform weiternutzen zu können. Insgesamt sind im Rahmen der Analyse 6.164 Gebäude mit rund 1.660.600 m² Brutto-Geschossfläche ausgewertet worden. Davon weisen 2.901 Gebäude einen Wärmebedarf auf. Der Endenergiebedarf für Wärme lag im Jahr 2023 bei ca. 125 GWh. Der größte Anteil des Wärmebedarfs wird heute durch fossile Energieträger Erdgas und Heizöl (rund 79 %) gedeckt. Rund 80 % des Endenergiebedarfs sind dabei auf die Nutzungskategorie Wohnen zurückzuführen. Der Anteil der dezentralen erneuerbaren Energien liegt bei ca. 21 %. Insgesamt resultieren im Basisjahr THG-Emissionen in Höhe von 29.128 Tonnen CO2-Äquivalente. Bezogen auf die Einwohnerzahl ergibt sich ein Emissions-Kennwert von rund 2,8 t pro Einwohner für den Sektor Wärme.

 

Potenzialanalyse

Die Potenzialanalyse beinhaltet die Ermittlung der Potenziale zur Energieeinsparung durch Gebäudesanierungen und Effizienzmaßnahmen im Bereich der Prozesswärme sowie die Erhebung der lokal nutzbaren Potenziale klimaneutraler Energiequellen und Abwärme. Das Leitszenario zur Ermittlung der Einsparpotenziale zeigt auf, dass durch die Verbesserung des Wärmeschutzes von Gebäuden ca. 18 % des Gesamtwärmebedarfs eingespart werden kann. Dabei ist eine Sanierungsrate von 1 % pro Jahr angenommen sowie ein Sanierungsniveau, das dem heutigen gesetzlichen Mindeststandard entspricht. Durch Prozesseffizienzmaßnahmen in Industrie und Gewerbe resultiert in dem Szenario eine Wärmebedarfsreduktion um ca. 2 % bis 2040. Zusätzliche Wärmebedarfe werden voraussichtlich durch die Neubauvorhaben entstehen und sind entsprechend im Wärmebedarf für das Zieljahr berücksichtigt. Gegenüber dem Basisjahr 2023 resultiert für das Zielszenario insgesamt ein um rund 20 % reduzierter Wärmebedarf. Die Analyse der lokal verfügbaren emissionsfreien Wärmequellen ergibt, dass die größten Potenziale im Bereich der Außenluft, Erdwärme, Solarthermie und Abwasserwärme liegen. Darüber hinaus sind für eine vollständige Bedarfsdeckung die Nutzung von im Wesentlichen räumlich unabhängigen Energieträgern wie Biomasse und „grüne Gase“ erforderlich und einsetzbar.

 

Zielszenario 2040

Für die kommunale Wärmeplanung gibt das Wärmeplanungsgesetz das Ziel einer klimaneutralen Wärmeversorgung vor. Gemäß Gesetzesbegründung bedeutet dies, dass durch die Wärmeversorgung im Zieljahr nur noch Wärme auf Basis von erneuerbaren Energien oder Abwärme zum Einsatz kommen darf. Auf Basis der Erkenntnisse aus der Bestands- und Potenzialanalyse wird dieses „Zielszenario“ ausgearbeitet, das aufzeigen soll, mit welchen Energieträgern und Versorgungssystemen eine klimaneutrale Wärmeversorgung erreicht werden kann. Der Endenergiebedarf für Wärme in Schönaich beträgt im Zieljahr 2040 rund 101 GWh, dieser Bedarf ist durch emissionsfreie Wärmequellen zu decken. Ausgehend von rund 80 % fossiler Endenergie im Basisjahr zeigt dies die Dimension des fortzuführenden Transformationsprozesses. Zentrales Element der Wärmeerzeugung sind im Zielszenario nicht nur die Wärmepumpen in Heizzentralen und Gebäuden, sondern auch das Freiflächenpotenzial von Solarthermie. Wärmepumpen stellen hierbei rund Hälfte der Wärme im Zielszenario. Wesentliche Umweltwärmequellen sind Außenluft, Geothermie, und Abwasserwärme. Im Rahmen des Zielszenario-Prozesses sind auf der Ebene von 36 Teilgebieten räumlich zugeordnete Empfehlungen in den Teilgebiet-Steckbriefen ausgearbeitet, die Aufschluss darüber geben, welche Energieversorgungssysteme (Wärmenetze, dezentrale Heizungsanlagen) und Energieträger für die Erreichung der Klimaneutralitätsziele eine Option darstellen.

 

Handlungsstrategie/Maßnahmenkatalog

Die kommunale Wärmeplanung wurde im Auftrag der Gemeinde Schönaich durch das PlanungsbüroEGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH aus Stuttgart erarbeitet. Auf Basis der Ergebnisse des Zielszenarios sind Handlungsstrategien und ein Katalog mit fünf Maßnahmen erarbeitet worden, deren Umsetzung laut Klimaschutzgesetz in den nächsten fünf Jahren begonnen werden soll. Darüber hinaus sind grundlegende strukturelle und unterstützende Maßnahmen bei der Kommunalverwaltung für die Umsetzung dieses Transformationsprozesses ausformuliert. Die fünf Maßnahmen sind in Abstimmung mit der Kommunalverwaltung, dem Gas- und Stromnetzbetreiber sowie der Energieagentur entwickelt und ausführlich in Steckbriefen in Kapitel 7.5 beschrieben. Hierbei handelt es sich um folgende Maßnahmen.

  1. Koordinierter Stromnetz-Dialog:
    Austauschformat zur Berücksichtigung zukünftiger Stromnetz-Anforderungen
  2. Koordinierter Gasnetz-Dialog:
    Abstimmungs- und Informationsformat zur zukünftigen Rolle des Gasnetzes
  3. Ausweitung der Beratung Sanierung und Effizienzsteigerung:
    Ausarbeitung eines Beratungskonzeptes zur Sanierung und Effizienzsteigerung
  4. Erschließung Potenzial Außenluft:
    Aufstellen von Informations- und Beratungsangeboten für Gebäudeeigentümer zur Außenluftwärmepumpen
  5. BEW-Studie Ortskern Schönaich:
    Wärmenetzplanung für neue klimaneutrale Bestandsquartiere

Beschlüsse aus dem Gemeinderat:

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 09.12.2025 zur kommunalen Wärmeplanung für die Gemeinde Schönaich folgende Beschlüsse gefasst:

  • Teilbeschluss 1:
    Der Gemeinderat nimmt den Entwurf des Abschlussberichts zur kommunalen Wärmeplanung und die darin enthaltenen Ergebnisse der Bestands- und Potenzialanalyse zur Kenntnis.
  • Teilbeschluss 2:
    Der Gemeinderat stimmt den erarbeiteten Ergebnissen des Zielszenarios der kommunalen Wärmeplanung und den folgenden fünf priorisierten Maßnahmen zu:
    1. Stromnetzcheck
    2. Roadmap grünes Gas
    3. Erschließung Potenzial Außenluft
    4. Ausweitung der Beratung Sanierung und Effizienzsteigerung
    5. BEW-Machbarkeitsstudie „Ortskern“ Solarthermie und Erdwärmekollektoren
  • Teilbeschluss 3:
    Der Gemeinderat beauftragt die Verwaltung, die nächsten planerischen Schritte zur Umsetzung der fünf priorisierten Maßnahmen einzuleiten.
  • Teilbeschluss 4:
    Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Umsetzung der Maßnahmen 4 und 5 die zeitliche Planung so vorzunehmen, dass die Belastung des Gemeindehaushaltes möglichst spät erfolgt und die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinde gewahrt bleibt.

Die kommunale Wärmeplanung wurde im Auftrag der Gemeinde Schönaich durch das PlanungsbüroEGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH aus Stuttgart erarbeitet.

Weitere Informationen / Downloads

„Finanziert aus Landesmitteln, die der Landtag Baden-Württemberg beschlossen hat.“