Gemeinde Schönaich

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Kindergarten in der Realschule

Der Kindergarten in der Realschule wurde Ende Juni 2019 eröffnet. Der Träger unseres Kindergartens ist die Gemeinde Schönaich. Die ehemaligen Räumlichkeiten der Realschule wurden in einer engen Kooperation mit den pädagogischen Fachkräften auf die Bedürfnisse der Kindergartenkinder abgestimmt und entsprechend umgebaut. In direkter Nachbarschaft befindet sich die Grundschule, das Rathaus, die Gemeindehalle und die Seniorenwohnanlage, was uns tolle Kooperationen ermöglicht.

 

Öffnungszeiten:

Der Kindergarten ist Montag bis Freitag von 7.15 Uhr bis 14.00 Uhr geöffnet.

 

Schließzeiten:

22 Tage im Jahr und ein pädagogischer Tag.

 

Gebühren:

siehe Elternbeiträge

Anzahl der Gruppen und der Betreuungsplätze:
Bei uns werden bis zu 50 Kinder in zwei Gruppen im Alter von 3 Jahren bis zum Schuleintritt betreut.

Anmeldeverfahren:

Jedes Jahr im Frühjahr findet in den Einrichtungen ein Infonachmittag statt, an dem Sie mit ihren Kindern die Einrichtungen kennen lernen können. Anschließend erfolgt die Anmeldung auf dem Rathaus. Nach Zuweisung des Kindergartenplatzes nehmen die Eltern dann Kontakt zu der Hausleitung auf und vereinbaren einen Termin zum Aufnahmegespräch mit der Bezugserzieherin.

Ablauf der Aufnahme im Kindergarten:

Am Anfang jeder Eingewöhnungsphase steht die Anmeldung auf dem Schönaicher Rathaus bei Frau Senger an. Einige Wochen vor der Aufnahme des Kindes setzen sich die Eltern mit der Einrichtung in Verbindung. Dann erfolgt eine Terminvereinbarung zu einem persönlichen Gespräch (Aufnahmegespräch) mit der Bezugserzieherin.

Im Mittelpunkt steht dabei das Kind mit seinen Bedürfnissen und dem bisherigen Entwicklungsstand. In dem Gespräch wird unter anderem auch der erste Kindergartentag des Kindes festgelegt.

Zusätzlich vor dem ersten Kindergartentag kann auch ein Schnuppertermin vereinbart werden, an dem das Kind die Einrichtung kennenlernt.

Am ersten Tag kommt das Kind mit einem oder beiden Elternteilen/weiteren Begleitpersonen in die Einrichtung. Nur ein Elternteil macht zusammen mit seinem Kind die Eingewöhnungsphase und begleitet das Kind den ganzen Tag oder die ersten Stunden, kann aber bereits versuchen, sich räumlich zu distanzieren. Die Bezugserzieherin stellt mit dem Kind den Kontakt her und spielt mit ihm, begleitet es durch den Tag, baut vorsichtig eine erste Beziehung auf.

An den kommenden Tagen kommt jeweils ein Elternteil mit in den Kindergarten und verbleibt dort mit dem Kind so lange, wie nötig. Wie oft und wie lange die Eltern noch in der Einrichtung verbleiben, hängt ganz von den Bedürfnissen des einzelnen Kindes ab und wird nicht forciert. Ist das Kind soweit, sich von den Eltern stundenweise zu trennen, wird es behutsam auf die Ablösung vorbereitet.

Eingewöhnung:

Im Mittelpunkt des Aufnahmegesprächs steht das Kind mit seinen Bedürfnissen und dem bisherigen Entwicklungsstand. In diesem Gespräch wird unter anderem auch der erste Kindergartentag des Kindes festgelegt.

Am ersten Tag kommt das Kind mit einem oder beiden Elternteilen/weiteren Begleitpersonen in die Einrichtung. Nur ein Elternteil macht zusammen mit seinem Kind die Eingewöhnungsphase und begleitet das Kind den ganzen Tag oder die ersten Stunden, kann aber bereits versuchen, sich räumlich zu distanzieren. Die Bezugserzieherin stellt mit dem Kind den Kontakt her und spielt mit ihm, begleitet es durch den Tag, baut eine erste Beziehung auf.

An den kommenden Tagen kommt jeweils ein Elternteil mit in den Kindergarten und verbleibt dort mit dem Kind so lange wie nötig. Wie oft und wie lange die Eltern noch in der Einrichtung verbleiben, hängt ganz von den Bedürfnissen des einzelnen Kindes ab und wird nicht forciert. Den Zeitpunkt, wann die Begleitperson zum ersten Mal gehen kann, bestimmen die Eltern, das Kind und die Erzieherin zusammen. Wenn das Kind zum ersten Mal allein in der Einrichtung bleibt, ist es wichtig, dass die Begleitperson sich klar und deutlich verabschiedet und das Wiederkommen ankündigt. Die Zeit der ersten Trennung kann auch durch ein lieb gewonnenes Kuscheltier oder etwas Ähnliches erleichtert werden. Die Einrichtung möchte dazu beitragen, dass die Eltern sich mit einem „guten Gefühl“ (so als würden Sie dem Kind sagen: „Ich weiß, dass es dir hier gut geht!“), von ihrem Kind verabschieden können.

 

Mittagessen:

Sie haben die Möglichkeit, Ihr Kind zum Mittagessen anzumelden. Beliefert werden wir von Meyer Menü. Das Mittagessen kann flexibel und eine Woche im Voraus gebucht werden.

 

Krankheitsfall:

Wenn Ihr Kind eine ansteckende Krankheit hat, muss dies unverzüglich der Hausleitung mitgeteilt werden. Das Kind kann erst wieder den Kindergarten besuchen, wenn der Arzt bescheinigt hat, dass eine Ansteckung ausgeschlossen ist. Uns ist es wichtig, dass Sie Ihrem Kind genug Zeit geben, wieder gesund zu werden.

 

Tagesablauf:

7.15 Uhr bis 9.00 Uhr         Ankommen in der eigenen Gruppe, Freispiel
9.00 Uhr                              Aufräumen
9.15 Uhr bis 9.30 Uhr         Begrüßungskreis
9.30 Uhr                              Gemeinsames Frühstück
10.00 Uhr bis 11.00 Uhr     Freispiel in beiden Gruppen
11.00 Uhr bis 11.30 Uhr     Themenstuhlkreis in den Gruppen
Ab 11.30 Uhr                      Garten
12.00 Uhr                            Mittagessen und Vesper
12.30 Uhr bis 14.00 Uhr     Freispielzeit im Garten oder in den Gruppen

 

Dienstags: Raus aus dem Haus Tag
Mittwochs: Turnen
Dienstags und mittwochs: Sprachförderung
Donnerstags: Kleingruppenarbeit in den Altersgruppen Mini, Midi und Maxi

 

 

Konzeption:

Die pädagogische Konzeption kann auf Anfrage bei der Hausleitung zur Verfügung gestellt werden.

 

Pädagogisches Konzept:

Der Kindergarten ergänzt und unterstützt die Erziehung des Kindes in der Familie. Als Erzieherinnen ist uns sehr daran gelegen, das Kind und seine Entwicklung ganzheitlich und altersentsprechend zu fördern. Jedes Kind soll eine individuelle und optimale Förderung erfahren. Wir sehen unsere Einrichtung als einen Ort der Geborgenheit, des Erlebens und des Lernens.

 

Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Kompetenzen der Kinder zu stärken, so dass sie zu eigenverantwortlichen, selbstständigen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeiten heranwachsen können. Wir möchten den Kindern helfen sich selbstständig zu entwickeln. Durch unsere individuelle Hilfe soll das Kind befähigt sein, sich durch eigene Kraft zu formen, unabhängig zu werden und Einsichten zu erwerben.

 

„In Kindergärten, die nach dem Situationsorientierten Ansatz arbeiten, stehen die Themen der Kinder im Mittelpunkt. Das, was die meisten Kinder beschäftigt, wird von den Erziehern in Projekten thematisiert.“

Quelle: Kita-wissen.de

 

Bei uns im Kindergarten in der Realschule wird in Anlehnung an den

Situationsorientierten Ansatz gearbeitet und im Interesse der Kinder werden Themen ihrer Interessen und Neigungen aufgegriffen. Unsere Themen werden aber auch geprägt von Jahreszeiten und kirchlichen Festen, von Kindergartenfesten und - die Vorschulkinder betreffend – vom Übergang vom Kindergarten in die Schule.

 

Inhaltliche Schwerpunkte:

 

Turntage:

Einmal in der Woche geht eine Kleingruppe (Minis, Midis oder Maxis) in die Gemeindehalle zum Turnen. Dort finden gezielte Bewegungsangebote für die alternshomogene Gruppe statt.

 

Raus-aus-dem-Haus:

Immer dienstags verlassen die Gruppen den Kindergarten um das Umfeld zu erkunden, themenbezogene Ausflüge zu machen oder einen Spielplatz zu besuchen. Dabei wird nebenbei Verkehrserziehung eingeübt und die Umgebung kennengelernt. 

 

Gemeinsames Frühstück:

Nach dem Begrüßungskreis findet jeden Tag ein gemeinsames Frühstück statt. Die Kinder essen gemeinsam am Tisch, es entstehen gute Tischgespräche und eine Tischgemeinschaft.

 

Kleingruppenarbeit:

Einmal in der Woche treffen sich die Altersgruppen Mini, Midi und Maxi in der Kleingruppe. Dort finden interessenorientierte, altersangemessene Themenangebote statt, z. B. werden Bilderbücher betrachtet, es gibt Kreativangebote oder auch Bewegungsangebote. Themen werden über längere Zeit erarbeitet.

 

Maxi-Gruppe:

Die Maxi-Gruppe trifft sich zweimal in der Woche. Dort werden interessenorientiert Themen erarbeitet, die die Kinder auf die Schule vorbereiten sollen. Mit unterschiedlichen Angeboten werden die Kinder darin gefördert, die für die Schule benötigten Fertigkeiten und Fähigkeiten weiter zu entwickeln.

 

Begrüßungsstuhlkreis:

Der Begrüßungskreis findet um 9.15 Uhr statt. Bis dahin sollten alle Kinder angekommen sein. Es wird ein Begrüßungslied gesungen, die Kinder werden gezählt und der Tag wird besprochen.

 

Themenstuhlkreis:

Vor dem Mittagessen findet ein gruppeninterner Stuhlkreis statt. Hier gibt es unterschiedliche Themen, es wird gespielt und gesungen. Auch die aktuellen Themen in den Gruppen werden weiter erarbeitet. Passend zum Thema gibt es Fingerspiele, Bilderbücher, Lieder und es wird spielerisch Wissen vermittelt.

 

Sprachförderung:

Von einer pädagogischen Fachkraft wird zweimal in der Woche eine Sprachförderung in der Kleingruppe für eine feste Gruppe angeboten.

 

 

Elternarbeit:

Wir sind überzeugt, dass eine vertrauensvolle und gute Beziehung zwischen Eltern und Erzieherinnen sehr bedeutend ist für die optimale Entwicklung der Kinder und deren Wohlbefinden in unserem Kindergarten. Erziehungspartnerschaft bedeutet für uns, die Eltern als Experten ihres Kindes zu sehen und sie in ihrer erzieherischen Kompetenz zu begleiten.

 

-          Partnerschaftliches Geben und Nehmen auf beiden Seiten

-          Wohlwollende Offenheit im Umgang miteinander

-          Faire Auseinandersetzung

-          Konstruktiv geäußerte Kritik

-          Aktive Teilnahme an unseren angebotenen Elternaktivitäten

-          Anregungen aller Art

-          Positive Rückmeldungen als Zeichen der Wertschätzung unserer Arbeit

 

 

Kooperationspartner:

Unser Kindergarten ist eine öffentliche Einrichtung, bei der der Austausch und

die Zusammenarbeit mit verschiedenen Institutionen wichtig ist.

Uns unterstützen bei unserer Arbeit:

 

-          Eltern

-          Gemeinde Schönaich

-          Evangelischer Landesverband

-          andere Kindergärten

-          Fachschulen für Sozialpädagogik

-          Grundschule (Kooperationslehrer)

-          Erziehungsberatungsstelle

-          Frühförderstellen

-          Kinderärzte

-          Logopäden/Ergotherapeuten

-          Psychologische Beratungsstelle

-          Feuerwehr

-          Polizei

-          Kirchengemeinde

-          Vereine

 

Weitere Informationen

Kontakt Kindergarten in der Realschule

Hausleitung:
Yvonne Solmaz

Adresse:
Bühlstr. 16/1
71101 Schönaich
Ton: 07031/639-86

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