Gemeinde Schönaich

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Kindertagesstätte Seestraße

Träger der Einrichtung/ Lage der Einrichtung:

Der Träger der Kindertagesstätte Seestraße ist die Gemeinde Schönaich. Die Kita Seestraße ist bis Mai 2021 1-gruppig und betreut aktuell Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt. Angedacht sind zwei weitere Gruppen: eine Krippengruppe und eine Gruppe mit Altersmischung von unter Dreijährigen und über Dreijährigen.

Die Kindertagesstätte Seestraße befindet sich in direkter Nähe zum evangelischen Kindergarten Lindenlauch, zur evangelischen Kirche und dem Friedhof. Schnell gelangt man von uns aus in die Ortsmitte. Bäcker, Metzger, Apotheke und Ärztehaus sind in unmittelbarer Nähe. Spielplätze und einladende Natur sind gut zu Fuß zu erreichen.

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag

07:30 bis 14:00 Uhr

Flexible Bringzeit von

07:30 bis 09:00 Uhr

Flexible Abholzeit

12:00 bis 14:00 Uhr

Schließzeiten

Die Einrichtung ist in der Regel an 22 Tagen im Jahr geschlossen.

Anzahl der Gruppen und der Betreuungsplätze

Die Kindertagesstätte Seestraße ist bis Mai 2021 1-gruppig und betreut bis zu 25 Kinder im Alter von drei Jahren bis zum Schuleintritt.

Anmeldeverfahren

Im Frühjahr finden in allen Kindertageseinrichtungen der Gemeinde Schönaich Informationsnachmittage statt. Die dafür vorgesehenen Termine werden im Mitteilungsblatt veröffentlicht. Die Eltern bekommen die Möglichkeit, einen Einblick in die pädagogische Arbeit der Einrichtungen zu gewinnen. Die Anmeldung erfolgt im Rathaus. Anmeldungen nimmt Frau Senger, Telefon: 07031/639-27 entgegen.

Vor der geplanten Aufnahme der Kinder in die Kindertagesstätte nehmen die Eltern Kontakt mit der Einrichtung auf, um einen Termin für das Aufnahmegespräch zu vereinbaren. Die Eingewöhnung der Kinder beginnt mit dem Tag der geplanten Aufnahme.

Bevor das Kind in der Kita aufgenommen wird, findet ein Aufnahmegespräch mit der Leitung der Einrichtung statt.

Im Aufnahmegespräch werden den Bezugspersonen offene Fragen beantwortet, sowie die pädagogischen Handlungsschwerpunkte und das pädagogische Handeln erklärt und über den Tages- und Wochenablauf informiert. Anschließend lernt die Familie die Bezugserzieherin / den Bezugserzieher und die Räumlichkeiten kennen.

Eingewöhnung

Wir möchten einen Raum schaffen und eine Pädagogik leben, in denen sich die Kinder mit all ihren aktuellen Spiel- und Lernwünschen aufgeboben und gesehen fühlen. Sie dürfen sich ihrem Alter entsprechend entwickeln, sowie Nähe und Geborgenheit erfahren. Unsere Kindertagesstätte darf sowohl für die Kinder, als auch Eltern und Pädagogen zu einem zweiten Zuhause werden, indem sich alle in angenehmer und warmer Atmosphäre begegnen.

Wir als Team leben eine bewegliche Pädagogik, die sich an der Entwicklung und dem Lebensraum der Kinder orientiert und lehnen unsere pädagogische Arbeit an das Berliner Eingewöhnungsmodell an. Hierbei beachten und berücksichtigen wir vor allem die Bindung des Kindes zu den Eltern. Jedes Kind bindet sich unterschiedlich schnell und unterschiedlich fest an seine Eltern und kann sich dementsprechend auch lösen. Beim Berliner Modell handelt es sich um ein Eingewöhnungskonzept, das von einem Elternteil begleitet wird und zum Ziel hat, bei jedem Kind individuell zu entscheiden, in welchem Tempo die Eingewöhnung stattfindet. Hierbei stehen immer die Bedürfnisse des Kindes im Mittelpunkt. Demnach wird die Eingewöhnung Schritt für Schritt und behutsam durchgeführt, kann gleichzeitig aber bei sichergebundenen Kindern schneller verlaufen. So haben das Kind, die Eltern und die neue Bezugsperson ausreichend Zeit sich kennenzulernen und sich aufeinander einzulassen. Für eine gute und sichere Eingewöhnung planen wir ca. drei Wochen ein.

Mittagessen

Ernährungsgewohnheiten werden maßgeblich in den ersten Lebensjahren geprägt. Entsprechend hoch sehen wir Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder. Essen ist eine sinnliche Erfahrung, bei der die Kinder das Essen sehen, riechen, schmecken und fühlen können. Das Essen in der Kita ist ein Ritual, bei dem eine gemeinschaftliche und kommunikative Situation entsteht.

Das Mittagessen wird in Wärmebehältern von der Firma Heimathafen West angeliefert, von uns warmgehalten und kindgerecht sowie altersentsprechend zubereitet. Heimathafen West legt höchsten Wert auf frische, regionale und saisonale Ware.

Das Mittagessen ist immer bis Dienstag, 14:00 Uhr, flexibel für die Folgewoche in der Kita buchbar.

Krankheitsfall

Kinder, die an ansteckenden Krankheiten leiden oder bei denen der Verdacht auf eine ansteckende Krankheit besteht, dürfen den Kindergarten erst wieder besuchen oder an Veranstaltungen des Kindergartens teilnehmen, wenn nach dem Befund des behandelnden Arztes oder des Gesundheitsamtes eine Weiterverbreitung der Krankheit durch sie nicht mehr zu befürchten ist.

Über eine ansteckende Krankheit des Kindes oder der Familienmitglieder muss die Hausleitung des Kindergartens sofort unterrichtet werden.

Generell sollte ein Kind bei einer Krankheit (z.B. Erbrechen, Durchfall, Fieber,…) zu Hause bleiben. Ist das Kind 24h ohne Medikamente fieberfrei und ohne Beschwerden, so darf es wieder in die Einrichtung kommen.
Im Anmeldeheft ist ein Infoblatt (gemäß § 34 Abs. 5 Satz 2 Infektionsschutzgesetz) über das Verhalten bei Krankheiten, u.a. deren Kenntnis die Eltern mit ihrer Unterschrift dokumentieren.

Tagesablauf

Pädagogische Angebote, Garten, Freispiel, Ausflüge

07:30 bis 09:00 Uhr

Flexible Bringzeit / Freispiel

09:00 bis 09:30 Uhr

Morgenkreis

09:30 bis 10:00 Uhr

Gemeinsames Frühstück

10:00 bis 12:00 Uhr

12:00 bis 13:00 Uhr

Mittagessen

12:00 bis 14:00 Uhr

Mittagessen

Pädagogisches Konzept und Konzeption

Alle Kinder haben die gleichen Rechte. Kein Kind darf benachteiligt werden. (Kinderrechte: Artikel 2). Diese Sichtweise bestimmt unser Bild vom Kind. Dieses Bild können wir als Team am besten mit dem Situationsorientierten Ansatz nach Armin Krenz umsetzen und leben. Beim Situationsorientierten Ansatz berücksichtigen wir die vor Ort wirksamen sozialkulturellen, psychologisch-pädagogisch bedeutsamen Lebensbedingen der Kinder und deren Familien und rücken alle Personen und Gegebenheiten, die im Entwicklungsprozess des Kindes involviert sind in den Mittelpunkt.

Wir sind dafür verantwortlich, Kinder in ihrem Streben nach Weiterentwicklung durch das Aufbauen von verlässlichen Beziehungen und das Bieten einer anregungsreichen Umwelt zu unterstützen. Wir ermöglichen dem Kind, seine Fähigkeiten und Kenntnisse zu erweitern und sich gemäß seiner individuellen Möglichkeiten in die Gemeinschaft mit einzubringen.

In der pädagogischen Praxis geht es darum, Kinder mit ihren individuellen Entwicklungsbedürfnissen in ihrer Situation zu verstehen und sie dort abzuholen, wo sie stehen. Hierzu greifen wir sowohl die Lebenssituationen der Kinder auf, als auch die der Familie. In Gesprächen können sich Interessensgebiete der Kinder herausstellen oder Themen aufkommen, die dem Kind aktuell wichtig sind.

Zudem sehen wir die Kindertagesstätte als lernende Organisation. Wir sehen uns als Mitlernende und versuchen neugierig für Neues zu bleiben. Wir leben eine interkulturelle und integrative Pädagogik, die niemanden ausschließt.

Einen der wichtigsten Aspekte unserer pädagogischen Arbeit sehen wir in der Partizipation. Wir betrachten Sie als Eltern/Erziehungsberechtigte und uns Pädagogen/innen als Erziehungs- und Bildungspartner, die zusammen für das Wohl des Kindes einstehen. Zudem möchten wir die Kinder auf einem selbstständigen Weg begleiten. Das bedeutet, wir trauen den Kindern (ihrem Alter entsprechend) viel zu und ermutigen sie zum Selbermachen.

Angefangen vom selbstständigen Wassereinschenken beim Essen oder die Wahl des Spiels ermutigen wir die Kinder nach ihrem eigenen Interesse und den Bedürfnissen zu handeln und für sich selbst einzustehen.

Die pädagogische Konzeption der Kindertageseinrichtung darf gerne jederzeit bei der Hausleitung eingesehen werden.

Inhaltliche Schwerpunkte

Unsere Arbeit basiert auf den Grundlagen des Orientierungsplans von Baden-Württemberg. Hierfür werden die frühkindlichen Bildungsprozesse aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Die Schwerpunktfragen, mit denen wir uns in unserem pädagogischen Alltag befassen lauten:

"Was will das Kind?" und "Was braucht das Kind?".

Hierfür fokussiert sich der Orientierungsplan auf sechs maßgebliche Bildungs- und Entwicklungsfelder.

Sinne

Wir erleben unsere Umgebung ständig durch unsere Sinne. Die Sinne der Kinder dürfen sich entwickeln, schärfen und geschult werden. Somit sollen sie ihren Alltag selbstwirksam gestalten und erfahren, dass ihre Sinne grundlegend für Aktivität und Teilhabe sind. Das gibt ihnen ihre Identität, Selbstvertrauen und die soziale Kompetenz. Hierfür bieten wir verschiedene pädagogische Angebote zur Entdeckung und Schulung der Sinne an und begleiten diese. Angefangen über visuelle Impulse (sehen), wie einem Suchspaziergang über akustische Angebote (hören), wie Instrumente, Hörmemory oder Hörspiele, olfaktorische (riechen) und gustatorische (schmecken) hin zu haptischen (tasten) Reizen.

Körper und Gesundheit

Bewegung und körperliche Erfahrungen spielen in der Kindheit eine sehr wichtige Rolle. Kinder sollen sich und ihre Fähigkeiten in vielfältiger Weise ausprobieren und weiterentwickeln. Hierfür bieten wir pädagogische Angebote für die Fein- und Grobmotorik, die Sinne und auch das Körper- und Bewegungsgefühl, wie basteln, malen, kneten, Ausflüge machen, singen, tanzen, backen und kochen an.

Um den Körper zu nähren benötigen die Kinder eine ausgewogene und gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse. Im pädagogischen Alltag vermitteln wir hierzu die Freude am Essen und ermöglichen die verschiedenen Mahlzeiten als Gemeinschaftserlebnis. Zudem kann verschiedenes Wissen über Nahrungsmittel und Speisen vermittelt werden. Als abschließenden wichtigen Aspekt der körperlichen Gesundheit sehen wir den Ausgleich zwischen Bewegung und Ruhephasen. Hierbei ist es uns besonders wichtig auf die besonderen Bedürfnisse der Kinder zu schauen und zu erkennen, was sie brauchen. Für die Bewegung können Bewegungsparcours aufgebaut werden, getanzt, geklettert oder getobt werden. Hingegen bietet die Ruhephase viele Möglichkeiten zum Herunterkommen, Lieder singen, Musik hören, weben, puzzeln, lesen, (aus)malen und Massagen.

Sprache

Das wichtigste Ziel beim Bildungs- und Entwicklungsfeld Sprache beinhaltet für uns die Freude am Sprechen. Dies regen wir an, indem wir im Alltag viel mit den Kindern austauschen, sie freundlich begrüßen und auch die Emotionen verbal begleiten. Hilfreich hierfür ist es, den Kindern offene Fragen zu stellen, auf die sie nicht mit „ja“ oder „nein“ antworten können. Zudem motivieren wir die Kinder zum Sprechen über Kniereiterspiele, Fingerspiele, Abzähl- und Kinderreime, Gesprächskreise, Bilderbuchbetrachtungen, dialogisches Lesen, Märchenerzählungen, Rollen- und Fingerspiele und Singen. Einer kann reden und sieben können singen (Volksmund).

Zusätzlich zum alltäglichen Sprachangebot besucht uns donnerstags eine Musiklehrerin unserer Musikschule Schönaich im Rahmen des Projektes: „Singen-Bewegen-Sprechen“ (SBS). Auf spielerische Weise vermittelt sie den Kindern Reime und Lieder und regt sie so zum Sprechen und Singen an. Das Ziel hierbei ist, die Kinder in ihrer Persönlichkeitsentwicklung ganzheitlich, individuell und nachhaltig zu fördern. Dies geschieht durch die Förderung ihrer sprachlichen Kompetenzen, ihrer sonstigen kognitiven Fähigkeiten, ihrer sinnlichen Wahrnehmung, Kreativität und Gestaltungsfähigkeit, ihrer sozialen Kompetenzen und ihrer grob- und feinmotorischen Fähigkeiten.

Denken

Das Kind benötigt von Anfang an eine kindgerechte Umgebung, die ihm Raum gibt, den Prozess des Denkens zu fördern. Hierfür braucht es die Anregungen und Reaktionen seiner Bezugspersonen. In unserer täglichen pädagogischen Arbeit können wir anhand von Alltagsbeobachtungen wahrnehmen, wo das Kind aktuell steht und haben die Möglichkeit, kindgerecht auf das Kind einzugehen und ihm die Möglichkeit geben, seine Umgebung zu erfahren.

Um dem Kind den Alltag angenehm zu gestalten, bieten wir ihm einen wiederkehrenden Rhythmus, der dem Kind Sicherheit bietet, sodass es sich frei entfalten kann. Zudem bieten wir pädagogische Anreize, die zum Denken anregen, wie Dinge zu ordnen, zu sortieren, vergleichen, messen, gießen, bauen, zählen, schreiben, und vieles mehr. Durch Interessensfragen der Kinder können neue Projekte entstehen, in denen die Gruppe gemeinsam nach Antworten und Lösungen sucht.

Um dem Kind den Alltag angenehm zu gestalten, bieten wir ihm einen wiederkehrenden Rhythmus, der dem Kind Sicherheit bietet, sodass es sich frei entfalten kann. Zudem bieten wir pädagogische Anreize, die zum Denken anregen, wie Dinge zu ordnen, zu sortieren, vergleichen, messen, gießen, bauen, zählen, schreiben, und vieles mehr. Durch Interessensfragen der Kinder können neue Projekte entstehen, in denen die Gruppe gemeinsam nach Antworten und Lösungen sucht.

  • Ästhetische Bildung
  • Kunst und kulturelle Bildung
  • Musikalisch-rhythmische Erziehung
  • Technik und Konstruktion

Gefühl und Mitgefühl

Das menschliche Handeln ist begleitet von Emotionen. Der Umgang mit ihnen muss gelernt werden. Um Beziehung und Bindung aufzubauen braucht das Kind eine konstante Bezugsperson. Anfangs sind das die Eltern bzw. die Sorgeberechtigen/Familie. Im Kindergarten erweitert sich dieser Kreis durch die pädagogischen Fachkräfte. Die Eingewöhnung des Kindes bietet genug Raum und Zeit, damit sowohl Eltern als auch Kinder Vertrauen zur neuen Bezugsperson aufbauen können. Zudem bietet diese Zeit den Pädagogen/innen die Möglichkeit, die Interessen des Kindes herauszufinden und eine vorbereitete Umgebung zu schaffen, in der sich das Kind wohlfühlt. Hierbei kann es helfen, Kinder mit ähnlichen Interessen mit einzubeziehen, um ein Zugehörigkeitsgefühl zu schaffen. Zudem können wichtige vertraute Gegenstände, wie ein Kuscheltier dem Kind helfen, besser anzukommen. Doch auch, wenn die Kinder eingewöhnt sind, möchten wir ihnen eine angenehme vertraute Atmosphäre schaffen, indem wir die Räume mit den Kindern gemeinsam gestalten, auf die Wünsche und Interessen der Kinder eingehen und ihnen die Aufmerksamkeit durch unsere Präsenz schenken. Indem wir immer wiederkehrende Rituale schaffen (Morgenkreis, Tischsprüche…) möchten wir gewährleisten, dass sich jedes Kind gesehen fühlt und sich als Teil unserer Gruppe wahrnimmt.

Zudem ist uns ein respektvoller Umgang sehr wichtig, da die Kinder von uns lernen. Wir leben unsere Emotionen und benennen diese auch mit den Kindern, leben einen respektvollen Umgang unserer eigenen Grenzen, Regeln und Konsequenzen und achten diese. Hierbei ist es uns sehr wichtig, dass das Kind entscheiden darf, wer es auf die Toilette begleiten darf, von wem das Kind getröstet werden möchte oder auch wie nah eine Person dem Kind kommen darf.

Sinn, Werte und Religion

Kinder lernen durch Erfahrung, Erlebnisse und Eindrücke wichtige Werte kennen und übernehmen sie. Wir Erwachsene sind die Vorbilder der Kinder! Wir achten sehr auf Höflichkeitsformen gegenüber den Kindern, Eltern und Kollegen/innen. Unser Ziel ist es, Konfliktsituation gezielt zu begleiten, dabei aber auch die Kinder selbst handeln zu lassen, beobachten und ggf. einzuschreiten. Wir unterstützen die Kinder dabei, ihren eigenen Standpunkt zu finden, diesen zu vertreten und Wertschätzung gegenüber anderen zu entwickeln. Wir unterstützen die Kinder beim Vertreten ihrer Meinung und verbalisieren dies wenn nötig. Zudem vermitteln wir christliche Grundwerte (z.B. Achtung des Nächsten), aber auch die Vermittlung und Wertschätzung anderer Religionen. Wir vermitteln keine gezielte Religionspädagogik, jedoch werden religiöse Feste wie Geburtstage, Weihnachten, Ostern in unsere Arbeit mit einbezogen, da sie zur Lebensumwelt der Kinder gehören. Toleranz und Akzeptanz statt Ausgrenzung bilden die wichtigste Orientierung in unserer Einrichtung. Es ist uns wichtig, dass das Kind ein Mensch wird, der fähig ist, zu lieben und sich für andere einzusetzen. Das Kind soll später nicht einfach nachahmen, was andere ihm vormachen, sondern ein eigenes Gewissen entwickeln, zu eigener Gefühlsfähigkeit und Verantwortungsfähigkeit kommen und dadurch seinen eigenen Weg finden. Wir möchten, dass das Kind glücklich wird, im Einklang mit sich selbst lebt und mit anderen Menschen leben lernt.

Verhaltensweisen, wie Liebe, Versöhnung, Toleranz, Teilen, Gemeinschaft, Dankbarkeit, Demut und Rücksichtnahmen prägen unser Handeln. Wir achten einander, lachen niemanden aus und sprechen die Gefühle an.

Elternarbeit

Eine erfolgreiche Kindergartenarbeit setzt eine offene und lebendige Elternarbeit voraus. Das ist nur möglich, wenn Eltern und Erzieher/innen im vertrauensvollen, wechselseitigen Kontakt zueinanderstehen. Wir wünschen uns Engagement und Interesse der Eltern, aber auch konstruktive Kritik, die uns neue Impulse für die Arbeit geben kann und die letztlich den Kindern zugutekommt.

Formen unserer Elternarbeit:

  • Aufnahmetag für neue Eltern und ihre Kinder; Anmeldung/Aufnahmegespräch,
  • Elternabende, von der Kita organisiert oder in Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Institutionen wie z.B. dem heilpädagogischen Fachdienst;
  • Entwicklungsgespräche, Eingewöhnungsgespräche und Abschlussgespräche
  • kurze Gespräche und gegenseitiger Austausch (so genannte „Tür- und Angelgespräche“)
  • Feste im Jahreslauf, zum Beispiel Weihnachtsfeier, Osterfeier, Sommerfest, Erntedank, Laternenfest etc.

Kooperationspartner

Als öffentliche Einrichtung haben wir Kontakt zu folgenden Institutionen:

  • Heilpädagogischer Fachdienst
  • Sprachheilzentrum
  • Gesundheitsamt
  • Grund- und Förderschule
  • andere Kindergärten der Umgebung
  • Jugendamt
  • Mediothek
  • Fachschulen für Sozialpädagogik
  • Musik- und Werkschule

Weitere Informationen

Kontakt Kindergarten Hasenbühl

Kommissarische Hausleitung: Rahel Henßler

Seestraße 12/1

71101 Schönaich

Telefon: 07031/4386880

E-Mail schreiben